So helfen wir

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Beispielfälle

Mir wird schon nichts passieren! Das denken wir alle. Aber wenn doch mal etwas schief geht, ist Allianz Global Assistance mit Sicherheit für Sie da.

Renaissancestädte, gutes Essen, schöne Landschaft: Das hatte sich Familie B. versprochen, als sie sich in einem kleinen Ort in der Nähe von Florenz für ihren Sommerurlaub einmieteten. Die Reise von Magdeburg nach Florenz mit ihrem VW Passat verläuft glatt. Doch plötzlich erleidet Olaf B. (42) eine Durchblutungsstörung im Gehirn (Kleinhirnischämie) und wird sofort in eine Klinik in Florenz eingeliefert.

An eine gemeinsame Heimfahrt mit dem eigenen Fahrzeug ist nicht mehr zu denken. Seine Frau Gabriela (41) alarmiert sofort die Notrufzentrale der Allianz Global Assistance (damals noch Mondial Assistance). Die Notrufzentrale nimmt umgehend Kontakt mit der Klinik auf, um den Zustand des Patienten in Erfahrung zu bringen. Sein Zustand lässt einen Rückflug mit Stretcher nicht zu. Nach intensiven Gesprächen mit dem diensthabenden Arzt in Florenz entscheidet der Arzt der Allianz Global Assistance, einen direkten Ambulanzflug einzusetzen. Olaf B. wird von einem Flugarzt der Assistance abgeholt und per Learjet nach Deutschland geflogen. Anschließend wird der Patient in der Magdeburger Uniklinik weiterbehandelt.

Vor der Geburt ihres zweiten Kindes noch einmal so richtig Urlaub machen, ist die Überlegung von Beate S. (38) und ihrem Lebensgefährten aus Würzburg. Gemeinsam mit ihrer dreijährigen Tochter geht es auf die griechische Insel Kos. Nach einigen Tagen entspannten Strandurlaubs setzen plötzlich die Wehen ein – Beate S. ist inzwischen in der 28sten Woche. Der Arzt der Reisegesellschaft bringt sie sofort in die örtliche Klinik, wo sie Wehenhemmer bekommt. An einen Rücktransport der Schwangeren zu diesem Zeitpunkt ist nicht zu denken, sie ist nicht „transportfähig“. Schlagen die Wehenhemmer zunächst auch an, nach vier Tagen verstärken sich plötzlich die Wehen – eine Frühgeburt ist nicht mehr zu vermeiden.

1.200 Gramm wiegt der kleine Junge, der sofort per Helikopter in ein Krankenhaus nach Athen gebracht wird. Mittlerweile steht die Allianz Global Assistance (damals noch Mondial Assistance) im Dauerkontakt zu den behandelnden Ärzten und den Eltern. Drei Wochen soll es dauern, bis der kleine Patient per Learjet im Inkubator nach Deutschland gebracht werden kann. Am Flughafen Giebelstadt wartete schon der Frühgeborenen-Notarzt, um das „Frühchen“ per Krankenwagen ins Krankenhaus zu bringen. Inzwischen ist der junge Patient wohlauf – sein Name Julian Aristoteles ist eine Hommage an sein Geburtsland.

Hans S. (58) erleidet auf einer Trekkingtour im Himalaya einen Bergunfall. Er wird mit dem Helikopter in das SKM Hospital in Kathmandu evakuiert. Der dort Leitende Arzt Dr. Andreas Settje informiert sofort die Notrufzentrale der Allianz Global Assistance (damals noch Mondial Assistance) in München. Sein dringender Verdacht - Fraktur der Hals- und Brustwirbelsäule - wird bei der Computertomographie bestätigt.

Sofort beginnen die Assistance-Mitarbeiter, den Rücktransport nach Deutschland zu organisieren, denn eine Operation vor Ort ist nicht möglich. Zwei Alternativen stehen zur Diskussion: die direkte Rückführung nach Deutschland oder ein Ambulanzflug nach Delhi, zur Operation in einem renommierten indischen Wirbelsäulenzentrum. Sowohl der Patient als auch seine Angehörigen bevorzugen eine Operation in Deutschland. Doch ein 17-stündiger Flug im Ambulanzjet auf einem schmalen Stretcher ist mit einer erheblichen Belastung für den Patienten verbunden. Zumal ein Ambulanzjet mehrere Male zwischenlanden muss. Alternativ kommt auch ein medizinisch begleiteter Linienflug in der First Class mit Liegemöglichkeit infrage.

Der diensthabende Assistance-Arzt und Dr. Settje ziehen ein deutsches Wirbelsäulenzentrum zu Rate. Aufgrund der Ergebnisse entscheiden die Ärzte, den Rücktransport auf einem Linienflug in der First Class vorzunehmen. Bedingung: der Patient muss beim Starten und Landen liegen. Der Transport via Bahrein ist nahezu in trockenen Tüchern, als die Fluggesellschaft die Mitnahme des Patienten aus formalen Gründen verweigert: Über mehrere Tage war der Server der Fluggesellschaft in Bahrein außer Betrieb, der medizinische Transport damit nicht bestätigt. Doch dem medizinischen Begleiter der Assistance gelingt es vor Ort, auch diese Hürde zu nehmen. Der Patient checkt gemeinsam mit ihm ein und wird am Folgetag von einem Krankenwagen am Frankfurter Flughafen direkt am Flugzeug abgeholt. Zwei Tage später wird er operiert.

Heute ist der Patient wieder vollständig gesund und froh, dass alles schließlich gut gegangen ist.

Michaela J. aus Castrop-Rauxel hat als alleinerziehende Mutter von drei Kindern, das jüngste noch nicht einmal zwei Jahre alt, alle Hände voll zu tun. Im Juni 2007 dann der Schock: Auf dem Rückweg vom Einkauf wird die 39-Jährige, die mit dem Fahrrad unterwegs war, von einem Auto erfasst und stürzt schwer. Folge: Schädelhirntrauma und ein verstauchter Fuß. Aufgrund der starken Schwellung musste das Bein so häufig wie möglich hochgelagert werden.

Michaela J. konnte sich mit den Gehhilfen nur mühsam bewegen. Wer sollte nun die Kinder versorgen? Allianz Global Assistance (damals noch Mondial Assistance) sorgte in kürzester Zeit nicht nur dafür, dass gekocht, eingekauft und geputzt wurde, sondern auch, dass die Kinder bis zur Genesung ihrer Mutter umfassend betreut wurden. Vor allem für das zweijährige Mädchen war eine Rundum-Versorgung nötig. Eine Familienpflegerin kümmerte sich um den Nachwuchs: Anziehen, Wickeln, Baden sowie regelmäßige Spaziergänge.

Der Skiurlaub ist zu Ende, die österreichische A 10 verschneit. Plötzlich geht alles sehr schnell. Martin K. (38) aus Berlin gerät bei Mitterbergshütten in eine Massenkarambolage. Gott sei Dank bleibt er unverletzt. Doch sein Mercedes E 270 T CDI hat einiges abgekriegt: Vorderfront und Rahmen sind verformt, Stoßstange und Kotflügel links gelöst, auf der Fahrerseite beide Türen eingedrückt. Die Weiterfahrt ist unmöglich.

Um 13:42 Uhr meldet er sich bei Allianz Global Assistance (damals noch Mondial Assistance). Martin K. muss dringend nach Hause, da er am Folgetag wichtige Geschäftstermine hat. Er benötigt schnellstmöglich einen Ersatzwagen, in den auch das umfangreiche Skigepäck seiner Familie passt. Die Assistance organisiert umgehend ein C Klasse T-Modell, auf das noch Winterreifen montiert werden. Das Mietfahrzeug wird von einem Pickup direkt nach Österreich gebracht. Um 16:30 ist alles klar: Die Autos werden getauscht. Der Pickup lädt das Unfallfahrzeug für den Transport nach Deutschland auf und Martin K. macht sich mit dem Mietfahrzeug auf den Heimweg.

Beim morgendlichen Duschen stellte Manfred R. fest, dass das Wasser nicht ablief, da der Duschablauf verstopft war. Er versuchte daraufhin, die Verstopfung selbst zu beseitigen. Aber er war weder mit einem chemischen Mittel noch mit einer Saugglocke erfolgreich. Daraufhin meldete er um 11.20 Uhr den Schaden bei Allianz Global Assistance (damals noch Mondial Assistance). Die Mitarbeiter der Assistance organisierten schnell einen Notfallhandwerker. Bereits eine Stunde später war der Schaden behoben.

Manfred R. rief begeistert zurück: „Vielen Dank, dass Sie mir so schnell geholfen haben und sogar am Sonntag alles wie am Schnürchen klappte. Ich werde den Haus- und Wohnungsschutzbrief gerne weiter empfehlen.“ 
  
 


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Testimonial Thorsten


Schlaganfall in Afrika, Skiunfall in Österreich, Notoperation am anderen Ende der Welt mit Krankenrücktransport ins Heimatland? Echte Kunden berichten, wie ihnen Allianz Global Assistance dank ihrer Auslandskranken- oder Reiserücktrittsversicherung in verschiedenen Notsituationen geholfen hat.


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