Reiserücktrittversicherung – der unterschätzte Schutz

In der Regel ist es so: Entweder man lässt es ganz bleiben, oder man schließt sie ab, ohne auf die Details zu achten – die Reiserücktritt-
versicherung wird gerne unterschätzt. Und auch das Risiko, dass man eine Reise nicht antreten kann und dann hohe Stornokosten fällig sind, wird oft unterschätzt. Dabei zählt der Reiserücktritt zu jenen Versicherung, die relativ häufig in Anspruch genommen werden. „Bei der Allianz Global Assistance entfallen 55 Prozent der Schadensfälle auf diese Sparte“, erklärt Olaf Nink, Hauptbevollmächtigter der Allianz Global Assistance (AGA).

Aber in welchen Fällen greift die Reiserücktrittversicherung eigentlich? Im Normalfall für gravierende Gründe, die den Antritt einer gebuchten Urlaubs- oder Geschäftsreise verhindern – zum Beispiel eine unerwartete schwere Erkrankung, eine Unfallverletzung oder gar Tod. Auch bei Impfunver-
träglichkeit oder Schwangerschaft greift die Versicherung. Ebenso bei erheblichen Sachschäden am Eigentum, etwa einem Brand zu Hause, wenn man Opfer einer Straftat wird oder den Job durch eine betriebsbedingte Kündigung verliert.
Bei Reisenden mit chronischen Erkrankungen dürfen zum Zeitpunkt der Buchung keine  ärztlichen Bedenken gegen die geplante Reise vorliegen. Nur dann kann der Versicherungsschutz gewährleistet werden.

Bestnoten für AGA von der Stiftung Warentest
Die Kosten richten sich nach der Höhe des Reisepreises und ob man eine Police mit Selbstbehalt wählt oder nicht. Bei der AGA, die ihre Produkte unter dem Label ELVIA vertreibt und die unlängst Bestnoten von der Stiftung Warentest (Finanztest 2/2013) erhalten haben, kostet beispielsweise der weltweite Basisschutz für eine Reise im Wert von 1.000 Euro ohne Selbstbehalt 43 Euro pro Person. Für eine Familie sind es 48 Euro.

Den Basisschutz gibt es auch als Jahres-Paket, das für beliebig viele Reisen gilt: Diesen erhält man dann pro Person ab 49 Euro und für Familien ab 99 Euro. Der maximale Preis je Reise beträgt dabei 2.000 Euro je Person und 4.000 Euro je Familie. Ist die Reise teurer, bietet die AGA den Vollschutz. Für wenige Euro mehr sind neben der Reiserücktrittversicherung die Reise-Assistance, die bei Notfällen und Problemen rund um die Uhr zur Seite steht, eine Reiseabbruch-Versicherung und ein Umbuchungsgebühren-Schutz enthalten. Beim Reisrücktritt Vollschutz Plus ist außerdem eine Krankenversicherung inklusive Rücktransport integriert.

Rundum-Schutz gegen alle Eventualitäten
Wer komplett auf Nummer Sicher gehen will, für den hat die AGA den FleX-Schutz entwickelt. Mit ihm sind Kunden gegen weitere 1.001 persönliche Stornogründe versichert. Dies umfasst das gesamte Lebensumfeld – von der Trennung vom Partner über die Erkrankung der Urlaubsvertretung bei Selbstständigen bis hin zum erkrankten Haustier, das gepflegt werden will. Kostenpunkt: Für eine Reise im Wert von 1.000 Euro sind es ohne Selbstbehalt 58 Euro pro Person, 64 Euro pro Familie. „Voraussetzung für die Leistung ist, dass der jeweilige Grund allgemein nachvollziehbar ist, unerwartet eintritt und von dritter Stelle bescheinigt werden kann“, erläutert Olaf Nink – also von Ämtern, Behörden, Arbeitgebern, Banken, Versicherungen, Rechtsanwälten, Ärzten, Notaren, Steuerberatern oder ähnlichen Stellen und Institutionen.


Allianz Global Assistance 
Die Marke Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.

AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München.

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Abweichungen können außerdem aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen (zum Beispiel aus Naturkatastrophen), der Entwicklung von Schadenskosten, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise  Tendenzen und, insbesondere im Bank- und Kapitalanlagebereich, aus dem Ausfall von Kreditnehmern und sonstigen Schuldnern resultieren. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte (zum Beispiel Marktschwankungen und Kreditausfälle) und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können entsprechenden Einfluss haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen.
Die hier dargestellten Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US Securities and Exchange Commission beschrieben werden.
Keine Pflicht zur Aktualisierung
Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen zu aktualisieren. Die Gesellschaft übernimmt ferner keine Verpflichtung, die in dieser Meldung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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